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Set up a connection to a service provider's instance: create, check, activate
Step by step: create an instance bridge connection, choose role and transfer mode, store endpoint and credential, set capabilities, run the capability check and activate the connection.
7 min read · Oktober 2026
Eine Verbindung beschreibt, wie knooing die Instanz eines Dienstleisters erreicht und was sie von ihr erwartet. Neue Verbindungen beginnen inaktiv: Erst wenn Endpunkt und Zugangsdatum stehen und die Gegenseite ihre Fähigkeiten bestätigt hat, schalten Sie sie scharf. Die Einrichtung dauert etwa zehn Minuten. Den Zusammenhang erklärt der Überblick zur Instanzbrücke.
Das brauchen Sie
Das Recht, Integrationen zu verwalten, und den freigeschalteten Servicedesk. Vom Dienstleister brauchen Sie die Adresse seiner Schnittstelle (https://, öffentlich erreichbar) und das Zugangsdatum, mit dem sich die Verbindung ausweist.
Schritt 1: Die Instanzbrücke öffnen
Klicken Sie unten links auf Einstellungen, dann auf Integrationen und auf Instanzbrücke. Solange keine Verbindung existiert, steht dort Noch keine Verbindung angelegt.

- 1Einstellungen
- 2Integrationen
- 3Instanzbrücke
- 4Verbindung anlegen
Schritt 2: Die Verbindung anlegen
Klicken Sie auf Verbindung anlegen und füllen Sie den Dialog aus. Weiter unten stehen die Anhangsgrenzen und der tägliche Abgleich. Dafür gibt es eigene Anleitungen (Anhänge begrenzen, Täglichen Abgleich einrichten), Sie können sie beim Anlegen leer lassen.

- 1Name
- 2Rolle
- 3Übertragung
- 4Endpunkt
- 5Zugangsdatum
- 6Fähigkeiten der Gegenseite
- 7Maximale Verzögerung
- 8Speichern
- Name: Eine Bezeichnung, an der Ihr Team die Verbindung erkennt, zum Beispiel Dienstleister Beispiel IT-Betrieb. Der Name ist je Mandant eindeutig und höchstens 120 Zeichen lang.
- Rolle: Dienstleister führt, Weiterleitung an Sublieferant oder Unterauftragnehmer. Die Rolle lässt sich nach dem Anlegen nicht ändern. Was sie bedeutet, steht im Überblick.
- Übertragung: Abruf heißt, knooing fragt die Gegenseite ab. Zustellung heißt, die Gegenseite schickt ihre Änderungen an knooing und signiert sie mit dem Zugangsdatum. Beides erlaubt beide Wege. Den täglichen Abgleich (siehe Täglichen Abgleich einrichten) führt knooing nur für Verbindungen mit Abruf oder Beides aus.
- Endpunkt: Die Adresse der Schnittstelle des Dienstleisters. Sie muss mit https:// beginnen und öffentlich erreichbar sein. Private oder interne Adressen lehnt knooing ab.
- Zugangsdatum: Das Geheimnis, mit dem sich die Verbindung ausweist. knooing speichert es verschlüsselt und zeigt es nie wieder an. Beim späteren Bearbeiten steht dort hinterlegt (leer lassen, um es zu behalten).
- Fähigkeiten der Gegenseite: Was die Gegenseite kann: Störungen, Probleme, Anlagen, Arbeitsnotizen, Änderungsabruf. Mit dem Häkchen Pflicht erklären Sie eine Fähigkeit zur Bedingung: Ohne bestandene Prüfung, die sie bestätigt, lässt sich die Verbindung nicht aktivieren.
- Maximale Verzögerung (Minuten): Wie lange eine Änderung höchstens unterwegs sein darf. Vorgabe sind 15 Minuten. Der Wert gilt, solange Sie keine feineren Laufzeitgrenzen festlegen (siehe Laufzeitgrenzen und Eskalation einrichten).
Klicken Sie auf Speichern. knooing meldet Verbindung gespeichert.
Warum Rolle und Pflichtfähigkeiten gleich beim Anlegen? Eine Brücke, die Anhänge oder Probleme übertragen soll, aber nur Störungen versteht, verliert still Daten. Mit Pflicht halten Sie fest, was die Gegenseite mindestens können muss, und knooing lässt die Verbindung ohne diesen Nachweis nicht scharf werden.
Beispiel: Die Beispiel GmbH braucht für den Arbeitsplatz-Betrieb nur Störungen und lässt Pflicht leer. Für einen späteren Dienstleister mit Anhängen würde sie Anlagen als Pflicht setzen.
Schritt 3: Die Verbindung in der Liste lesen
Nach dem Speichern erscheint die Verbindung in der Liste. Eine neue Verbindung steht auf noch nicht geprüft, ist inaktiv, und noch niemand hat die Gegenseite gefragt.

- 1Zustand
- 2Fähigkeitsprüfung
- 3Aktiv
- 4Prüfen
- 5Bearbeiten
| Spalte | Werte und Bedeutung | |---|---| | Zustand | noch nicht geprüft, solange keine Prüfung gelaufen ist. Danach in Ordnung, eingeschränkt oder nicht erreichbar. | | Fähigkeitsprüfung | noch nicht geprüft, gültig oder abgelaufen oder nicht bestanden. | | Aktiv | Schalter für den Betrieb. |
Weitere Knöpfe der Zeile: Laufzeitgrenzen (siehe Laufzeitgrenzen und Eskalation einrichten), Anlagen (zurückgehaltene Anhänge, siehe Anhänge begrenzen) und Maskierung (siehe Maskierungsregeln).
Schritt 4: Die Fähigkeitsprüfung ausführen
Klicken Sie in der Zeile auf Prüfen. knooing fragt bei der Gegenseite nach, welche Fähigkeiten sie bestätigt, und speichert das Ergebnis mit Verfallsdatum: 24 Stunden bei bestandener Prüfung, 15 Minuten bei einer nicht bestandenen. Danach meldet knooing Fähigkeitsprüfung bestanden. oder Fähigkeitsprüfung nicht bestanden. Fehlt: … mit den fehlenden Pflichtfähigkeiten. Die Häkchen unter Fähigkeiten der Gegenseite setzt knooing nach einer Prüfung auf den bestätigten Stand. Bei aktiven Verbindungen wiederholt knooing die Prüfung selbst.

- 1Zustand nach der Prüfung
- 2Fähigkeitsprüfung
- 3Prüfen
Warum mit Verfallsdatum? Die Gegenseite kann sich ändern, etwa durch ein Update. Ein einmaliger Test würde dann für immer gelten. Mit Ablauf wird ein veralteter Nachweis sichtbar.
Das hängt von der Gegenseite ab
Die Prüfung ruft die Adresse /capabilities am Endpunkt auf. Antwortet dort niemand, gilt die Prüfung als nicht bestanden, und der Zustand wechselt von noch nicht geprüft auf nicht erreichbar. In der Beispielumgebung der Bilder gibt es keine Gegenseite, deshalb zeigt das Bild diesen Zustand. Verliert eine aktive Verbindung mit Pflichtfähigkeiten eine davon, nimmt knooing sie außer Betrieb.
Schritt 5: Die Verbindung aktivieren
Schalten Sie in der Zeile Aktiv ein. Sind Pflicht-Fähigkeiten gesetzt, geht das erst nach einer bestandenen und noch gültigen Prüfung. Ohne Pflichtfähigkeiten genügt ein Endpunkt, so wie bei der Beispiel GmbH.

- 1Aktiv eingeschaltet
- 2Zustand folgt der Prüfung
Warum erst jetzt aktivieren? Eine aktive Verbindung nimmt Nachrichten an und sendet Änderungen. Das soll erst geschehen, wenn Endpunkt, Zugangsdatum und Fähigkeiten stimmen. Verbindungen werden nie gelöscht, nur außer Betrieb genommen: So bleibt die Kette aus Nachrichten, Konflikten und Abgleichläufen nachprüfbar.
Jede Änderung an einer Verbindung steht im Konfigurationsprotokoll.
Wenn etwas nicht klappt
- Der Endpunkt muss mit https:// beginnen. Tragen Sie die Adresse mit https:// ein.
- Der Endpunkt ist nicht öffentlich erreichbar (private oder interne Adressen sind nicht zulässig). Die Adresse zeigt auf ein internes Netz. Verwenden Sie die öffentliche Adresse der Schnittstelle.
- Eine Verbindung mit diesem Namen gibt es schon. Wählen Sie einen anderen Namen.
- Aktivieren geht erst nach einer bestandenen, gültigen Fähigkeitsprüfung, die alle Pflichtfähigkeiten bestätigt. Führen Sie Prüfen aus. Besteht die Gegenseite die Prüfung nicht, nehmen Sie das Häkchen Pflicht zurück oder klären Sie es mit dem Dienstleister.
- Eine aktive Verbindung braucht einen Endpunkt. Hinterlegen Sie zuerst den Endpunkt.
- Die maximale Latenz muss zwischen 1 und 1440 Minuten liegen. Tragen Sie bei Maximale Verzögerung (Minuten) einen Wert in diesem Bereich ein.
- Die Verbindung konnte nicht gespeichert werden. Versuchen Sie es erneut.
- Die Fähigkeitsprüfung ließ sich nicht ausführen. Versuchen Sie es erneut.
- Diese Verbindung hat kein Ziel hinterlegt - ohne Ziel gibt es keine Faehigkeitsauskunft. Tragen Sie einen Endpunkt ein.
- Zum Ausloesen eines Faehigkeitstests brauchen Sie Schreibrecht auf den Servicedesk. Die Prüfung verlangt Bearbeitungsrecht im Servicedesk.
- Rolle und Elternverbindung lassen sich nach der Anlage nicht ändern; legen Sie dafür eine neue Verbindung an. Die Rolle ist fest.