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Turn on core field authority: put core fields and relations under source authority

How to turn on the tenant switch core field authority with confirmation, create rules for core fields, read the origin of relations and know what happens when you turn it off.

8 min read · Oktober 2026

Ab Werk gilt bei den Stammfeldern eines Systems (Name, Beschreibung, Lebenszyklus, Umgebung, Kritikalität, Standort, Herstellersupport endet und Produktlebensende): Die letzte Lieferung gewinnt, Handänderungen bleiben geschützt. Mit dem Mandantenschalter Stammfeld-Autorität gelten für diese Felder dieselben Regeln wie für Klassenattribute: Sie bestimmen, welche Quelle gewinnt, der Herkunftsnachweis zeigt, woher ein Wert kommt, und widersprechen sich zwei Quellen, entsteht ein Klärfall. Auch die Beziehungen zwischen Systemen bekommen eine Herkunft. Der Schalter ist ab Werk ausgeschaltet.

Das brauchen Sie

Die Verwaltung der Konfigurationsverwaltung zum Ein- und Ausschalten. Alle anderen sehen den Kasten mit dem Hinweis „Sie können die Einstellung ansehen. Einschalten oder ausschalten darf nur die CMDB-Verwaltung.“ Mindestens zwei eingetragene Quellen: Quellen eintragen und Rangfolge einstellen.

Die wichtigsten Begriffe

  • Stammfeld-Schlüssel: Regeln für Stammfelder tragen den Schlüssel core:<Feld>, zum Beispiel „core:lifecycle“ für den Lebenszyklus. So bleiben sie von einem Klassenattribut zu trennen, das zufällig ebenso heißt. Die acht Felder sind: Name, Beschreibung, Lebenszyklus, Umgebung, Kritikalität, Standort, Herstellersupport endet, Produktlebensende.
  • Schreibhoheit: wer ein Stammfeld füllen darf. Sie ist eine eigene Einstellung und wirkt auch ohne diesen Schalter: Schreibhoheit je Stammfeld festlegen.
  • Herkunft einer Beziehung: die Quelle, die sie führt, und der Zeitpunkt ihrer letzten Lieferung.

Schritt 1: Den Schalter finden

Öffnen Sie Einstellungen, darin CMDB, dann Modell & Standorte, und klicken Sie auf den Reiter Stammfelder. Der oberste Kasten heißt Stammfeld-Autorität. Er beschreibt: „Hier legen Sie fest, ob auch die Stammfelder (Name, Beschreibung, Lebenszyklus, Umgebung, Kritikalität, Standort, Support- und Lebensende) und die Beziehungen unter Quellautorität stehen. Dann gelten für diese Felder dieselben Regeln wie für Klassenattribute: Sie bestimmen unter Datenflüsse > Führende Quellen, welche Quelle gewinnt, am Wert sehen Sie die Herkunft, eine Übersteuerung können Sie befristen, und widersprechen sich zwei Quellen, entsteht ein Klärfall.“

Der Schalter Stammfelder und Beziehungen unter Quellautorität stellen zeigt darunter seinen Stand: „Ausgeschaltet (Standard): Die letzte Lieferung gilt wie bisher, Handänderungen bleiben geschützt.“ oder „Eingeschaltet: Lieferungen entscheiden die Stammfelder nach Regel und Vertrauensstufe der Quellen.“

Warum ein Schalter? Einschalten ändert, wer ein Stammfeld füllt. Ein Mandant soll das bewusst entscheiden und nicht beim Update erleben.

Beispiel: Julia Beispiel von der Beispiel GmbH öffnet Modell & Standorte, wechselt in den Reiter Stammfelder und sieht „Ausgeschaltet (Standard)“.

Schritt 2: Einschalten und bestätigen

Schalten Sie Stammfelder und Beziehungen unter Quellautorität stellen ein. Der Kasten nennt die Wirkung:

Wirkung beim Einschalten: „Liefern mehrere Quellen dasselbe Stammfeld, gewinnt die Quelle nach der Regel, die Sie unter Führende Quellen anlegen. Ohne Regel gewinnt die Quelle mit der höchsten Vertrauensstufe, bei Gleichstand die alphabetisch erste, und es entsteht ein Klärfall, wenn der Klärfall Quellkonflikt eingeschaltet ist. Bis dahin gewann die letzte Lieferung. Stammfelder, die Sie von Hand geändert haben, bleiben geschützt. Neue Regeln beginnen als Entwurf und ändern nichts, bis Sie sie aktivieren.“

Rücknahme: „Sie können den Schalter jederzeit wieder ausschalten. Dabei werden keine Daten verändert: Bereits erfasste Herkunft bleibt lesbar, wirkt aber nicht mehr, und eine Lieferung überschreibt Stammfelder wieder wie vorher. Eine einzelne Lieferung nehmen Sie unter Quellen und Lieferungen zurück, auch die Herkunft der Stammfelder kehrt dabei auf den Stand vorher zurück.“

Setzen Sie das Häkchen Ich habe die Wirkung gelesen: Lieferungen entscheiden Stammfelder danach nach Regel und Vertrauensstufe. und klicken Sie auf Speichern. Ohne Häkchen bleibt der Knopf gesperrt. Danach erscheint „Die Einstellung wurde gespeichert.“ Ist der Schalter an, zeigt der Kasten eine Zeile wie „Aktuell: 0 Regeln für Stammfelder, 0 erfasste Herkunftsangaben, 0 offene abweichende Meldungen zu Beziehungen.“ mit dem Link Zu den Führenden Quellen.

Warum die Bestätigung? Bestehende Werte können sich bei der nächsten Lieferung ändern. Die Bestätigung stellt sicher, dass das jemand bewusst entschieden hat. Jede Änderung des Schalters kommt ins Journal.

Beispiel: Julia Beispiel schaltet ein, setzt das Häkchen und speichert. Die Zeile zeigt „0 Regeln für Stammfelder“.

Schritt 3: Regeln für Stammfelder anlegen

Öffnen Sie Konfigurationsverwaltung, Datenflüsse, den Reiter Führende Quellen. Im Kasten Regel anlegen erscheint in der Auswahl 2. Attribut jetzt die Gruppe Stammfelder mit den acht Feldern, daneben die Gruppe Klassenattribute. Legen Sie die Regel an wie in Autoritätsregeln anlegen und aktivieren beschrieben: Als Entwurf anlegen, Vorschau, Aktivieren, Ja, aktivieren. In der Regelliste trägt die Zeile die Marke Stammfeld.

Für Stammfelder gilt zusätzlich:

  • Ohne Regel gewinnt die Quelle mit der höchsten Vertrauensstufe.
  • Gleichstand: Bei Gleichstand ohne Gleichstandsquelle wählt knooing den Wert nach der festen Ausweichregel (alphabetisch nach dem Schlüssel der Quelle). Zusätzlich entsteht ein Klärfall, wenn die Regel Quellkonflikt eingeschaltet ist, siehe Quellkonflikte klären.
  • Von Hand geändert: Ein Stammfeld, das eine Person zuletzt geändert hat, bleibt geschützt. Die Lieferung übergeht es mit dem Grund „zuletzt von einer Person gesetzt“. Ein Quellwert, den eine Person mit Begründung übersteuert hat, bleibt ebenfalls stehen.
  • Entwurf: Solange eine Regel im Entwurf ist, bleibt der Wert, und die Lieferung nennt „die Regel für dieses Feld ist noch ein Entwurf (nur beobachten), der Wert bleibt“.
  • „Entsorgt“ kommt nie aus einer Lieferung. Den Lebenszyklus „entsorgt“ setzt allein die geprüfte Freigabe. Eine Lieferung mit diesem Wert nimmt nicht am Quellenvergleich teil.
  • Ungültige Auswahlwerte bleiben ein Zeilenfehler der Lieferung. Für Lebenszyklus, Umgebung und Kritikalität steht dort zum Beispiel „„xyz“ ist für Lebenszyklus kein bekannter Wert. Erlaubt: …“. Die Quellautorität ändert daran nichts, solch eine Zeile wird weiter abgelehnt. Als Quellwert gelten auch Daten nur als Tagesdatum, und der Name darf nicht leer sein.

Warum nur diese acht Felder? Nur diese kennt eine Lieferung. Die CI-Kennung vergibt das System selbst, und weitere Stammfelder wie Verantwortlich oder Hersteller sind Verweise auf andere Stammdaten.

Beispiel: Julia Beispiel legt für Lebenszyklus eine Regel Feste Reihenfolge der Quellen mit „Inventar Beispiel“ vor „Discovery Beispiel“ an, prüft die Vorschau und aktiviert sie. Meldet „Discovery Beispiel“ später „in Wartung“ und „Inventar Beispiel“ „aktiv“, gilt „aktiv“.

Hinweis auf der Seite Führende Quellen

Beim Anlegen steht dort weiterhin der Satz „Stammfelder (Name, Beschreibung, Lebenszyklus, Umgebung, Kritikalität, Standort, Support-Ende, Lebensende) werden derzeit nicht von Autoritätsregeln gesteuert und stehen deshalb nicht zur Auswahl.“ Bei eingeschaltetem Schalter gilt er nicht mehr: Die Felder stehen in der Gruppe Stammfelder zur Auswahl.

Schritt 4: Beziehungen: Herkunft und Widerspruch lesen

Mit dem Schalter bekommt auch jede Beziehung eine Herkunft. Öffnen Sie ein System und sehen Sie in den Beziehungslisten unter dem Nachbarn eine Zeile wie „Quelle: Discovery Beispiel, letzte Lieferung: 07.10.2026.“, bei einer von Hand angelegten Beziehung „Von Hand erfasst oder aus dem Bestand übernommen.“ Hat die Quelle eine Kennung für die Beziehung, steht dort „Kennung bei der Quelle: …“.

Liefert eine andere Quelle dieselbe Beziehung mit einer abweichenden Eigenschaft (Spalte kritisch) oder meldet sie deren Ende (entfernen = ja), ändert das die Beziehung nicht. Die Meldung wird aber festgehalten. Die Zeile trägt dann die Marke Quelle widerspricht mit dem Text „Inventar Beispiel meldet eine abweichende Eigenschaft.“ oder „Inventar Beispiel meldet das Ende der Beziehung.“ und dem Link Zu den Klärfällen. Stimmt die Quelle später wieder überein, verschwindet die Marke.

Für Beziehungen gibt es keine Autoritätsregeln. Sie legen nicht fest, welche Quelle bei Beziehungen gewinnt. Die Quelle, die eine Beziehung angelegt hat, führt sie, andere Quellen können nur widersprechen.

Warum Marke statt Überschreiben? Ein stiller Wechsel der führenden Quelle würde Beziehungen verändern, auf denen Ausfallbewertungen beruhen. Die Marke macht den Widerspruch sichtbar, ohne etwas zu ändern.

Beispiel: „Discovery Beispiel“ führt die Beziehung zwischen „Erp-Server 01“ und der Anwendung „Abrechnung Beispiel“. „Inventar Beispiel“ meldet sie als nicht kritisch. Die Systemseite zeigt Quelle widerspricht.

Schritt 5: Ausschalten

Schalten Sie Stammfelder und Beziehungen unter Quellautorität stellen aus und klicken Sie auf Speichern. Ausschalten braucht keine Bestätigung. Es gilt sofort:

  • Keine Daten werden verändert oder gelöscht.
  • Erfasste Herkunft bleibt gespeichert und lesbar, wirkt aber nicht mehr.
  • Eine Lieferung überschreibt Stammfelder wieder wie vorher: Die letzte Lieferung gilt, Handänderungen bleiben geschützt.
  • Regeln für Stammfelder bleiben bestehen, tragen aber die Marke wirkungslos mit dem Hinweis „Diese Regel steuert nichts: Stammfelder werden derzeit nicht von Autoritätsregeln gesteuert. Löschen Sie die Regel oder legen Sie eine Regel für ein Klassenattribut an.“ Der Knopf Aktivieren fehlt dann bei ihnen. Schalten Sie wieder ein, wirken sie wieder.
  • Die Herkunft der Beziehungen und die Marke Quelle widerspricht erscheinen nicht mehr.

Warum jederzeit zurück? Wer eine Einstellung nicht zurücknehmen kann, schaltet sie nie ein. Weil Daten und Regeln erhalten bleiben, ist das Ausprobieren gefahrlos.

Beispiel: Nach einer Woche stellt Julia Beispiel fest, dass „Inventar Beispiel“ doch zu ungenau liefert. Sie schaltet aus. Die Regeln bleiben, die Herkunftsangaben auch.

Wenn etwas nicht klappt

  • Der Schalter ist grau. Ihnen fehlt das Recht der Verwaltung der Konfigurationsverwaltung. Sie sehen den Hinweis „Sie können die Einstellung ansehen. Einschalten oder ausschalten darf nur die CMDB-Verwaltung.“
  • Der Knopf Speichern bleibt grau. Beim Einschalten fehlt das Häkchen Ich habe die Wirkung gelesen …, oder es gibt nichts zu speichern, weil der Schalter wie gespeichert steht.
  • „Die Stammfeld-Autorität schaltet die CMDB-Verwaltung ein.“ Das Recht fehlt. Bitten Sie eine Person der Verwaltung.
  • „Das Einschalten braucht Ihre Bestätigung (confirm: true). Lieferungen entscheiden danach Stammfelder nach Quellregel.“ Setzen Sie das Häkchen und speichern Sie erneut.
  • „Die Einstellung ließ sich nicht laden.“ und „Die Einstellung ließ sich nicht speichern.“ Laden Sie die Seite neu und versuchen Sie es erneut.
  • „Stammfelder (Name, Beschreibung, Lebenszyklus, Umgebung, Kritikalität, Standort, Support-Ende, Lebensende) werden derzeit nicht von Autoritätsregeln gesteuert. Wählen Sie ein Attribut der Klasse.“ Der Schalter ist aus. Schalten Sie ihn ein, bevor Sie eine Regel für ein Stammfeld anlegen.
  • „Stammfelder wählen Sie in der Auswahl „Stammfelder“ (Schlüssel core:<Feld>). Ein nackter Feldname meint ein Klassenattribut, und diese Klasse hat kein Attribut mit diesem Schlüssel.“ Wählen Sie das Feld in der Gruppe Stammfelder.
  • „Dieses Stammfeld wird von Autoritätsregeln nicht gesteuert.“ Der Schlüssel gehört nicht zu den acht Feldern.
  • Eine Lieferzeile wird abgelehnt: „… ist für Lebenszyklus kein bekannter Wert.“ Korrigieren Sie den Wert in der Lieferdatei auf einen erlaubten Wert.
  • Ein Stammfeld ändert sich trotz Regel nicht. Prüfen Sie, ob die Regel noch im Entwurf ist, ob eine Person das Feld zuletzt von Hand geändert hat oder ob es eine aktive Übersteuerung gibt.

Wie geht es weiter?