Guide
Report a correction back to the source: set the feedback channel and report a wrong value
How to set per source how corrections reach it (interface, e-mail, ticket, file), report a wrong value with a reason and see honestly whether the report reached the source.
8 min read · Oktober 2026
Ein Wert, den eine Quelle liefert, lässt sich in knooing nicht dauerhaft ändern: Die nächste Lieferung überschreibt ihn. Wenn er falsch ist, gehört die Korrektur deshalb zur Quelle zurück. knooing hält dafür fest, was gemeldet wurde, warum, an wen und ob die Quelle informiert ist. Je nach Quelle stellt knooing die Meldung selbst zu, oder Sie melden sie von Hand und vermerken es.
Der Artikel hat zwei Teile: Die Verwaltung stellt einmal je Quelle den Rückmeldeweg ein (Schritte 1 und 2). Danach melden alle mit Bearbeitungsrecht Korrekturen (Schritte 3 bis 5).
Das brauchen Sie
Zum Einstellen des Rückmeldewegs das Recht der CMDB-Verwaltung, sonst fehlt der Knopf Rückmeldung. Zum Melden einer Korrektur das Recht, die Konfigurationsverwaltung zu bearbeiten, und für das Attribut die Schreibstufe seiner Feldgruppe: Wer die Werte einer Feldgruppe (zum Beispiel personenbezogene Angaben) nicht lesen und schreiben darf, kann dazu keine Korrektur melden. Werte, die Sie von Hand pflegen, melden Sie nicht: Dort ändern Sie den Wert selbst. Im Reiter Korrekturen sehen und bearbeiten Sie nur Meldungen zu Objekten innerhalb Ihrer Datensatzregeln.
Die vier Wege im Überblick
- Schnittstelle (automatisch): knooing sendet die Meldung an eine https-Adresse der Quelle.
- E-Mail (automatisch): knooing schickt die Meldung an eine feste Adresse der Quelle.
- Ticket beim Lieferanten (von Hand): Sie legen das Ticket im Ticketsystem des Lieferanten selbst an. knooing legt dort nichts an.
- Dateiaustausch (von Hand): Sie geben die Meldungen als CSV-Datei an die Quelle weiter.
Ab Werk steht jede Quelle auf Kein Rückmeldeweg. Dann melden Sie von Hand, und knooing hält nur fest, dass Sie es getan haben.
Warum nicht immer automatisch? Viele Lieferanten nehmen Korrekturen nur über ihr eigenes Ticketsystem entgegen. Ein Weg, den es nicht gibt, soll auch nicht so aussehen, als gäbe es ihn.
Schritt 1: Den Rückmeldeweg einer Quelle einstellen
Öffnen Sie in der Seitenleiste Konfigurationsverwaltung, darin Datenflüsse, und wählen Sie den Reiter Quellen & Lieferungen. Jede Quelle hat eine Zeile. In der Spalte Rückmeldung steht der aktuelle Weg kurz: kein Weg, Schnittstelle, E-Mail, Ticket oder Datei, bei gesetzter Frist dazu Antwortfrist 48 h. Klicken Sie in der Zeile der Quelle, zum Beispiel „Discovery Beispiel“, auf Rückmeldung.
Im Dialog Rückmeldung für „Discovery Beispiel“ füllen Sie aus:
- Rückmeldeweg: einer der fünf Einträge Kein Rückmeldeweg, Schnittstelle (automatisch), E-Mail (automatisch), Ticket beim Lieferanten (von Hand) oder Dateiaustausch (von Hand).
- Bei Schnittstelle (automatisch) die Zieladresse (https), zum Beispiel
https://quelle.beispiel-gmbh.example/korrekturen. Es sind nur https-Adressen erlaubt, keine Zugangsdaten in der Adresse, keine internen oder privaten Ziele. Die Zugangsdaten kommen aus der Integration, die mit der Quelle verknüpft ist. - Bei E-Mail (automatisch) die E-Mail-Adresse der Quelle, zum Beispiel
korrekturen@beispiel-gmbh.example. Der Dialog zählt auf, was die Mail enthält. Welche Werte aus Datenschutzgründen fehlen, steht in Meldetext, CSV und E-Mail-Inhalt. - Bei Ticket und Dateiaustausch keine Adresse. Der Dialog erklärt in einem blauen Hinweis, was Sie dann tun.
- Antwortfrist (Stunden): eine ganze Zahl von 1 bis 8760. Nach dieser Zeit ohne Antwort gilt eine Korrektur als überfällig. Ohne Eintrag gibt es keine Frist. Die Uhr läuft ab dem Moment, in dem die Quelle als informiert gilt, nicht ab dem Anlegen.
Klicken Sie auf Speichern. Es erscheint „Der Rückmeldeweg wurde gespeichert.“ Der Knopf ist erst aktiv, wenn alle Angaben vollständig und gültig sind. Sonst steht im Dialog „Der Rückmeldeweg ist erst speicherbar, wenn alle Angaben vollständig und gültig sind.“
Warum eine Antwortfrist? Ohne Frist bleibt eine Korrektur ohne Antwort ewig offen, ohne dass jemand es merkt. Mit Frist sehen Sie, was überfällig ist, und können es automatisch eskalieren lassen.
Schritt 2: Die Verbindung testen
Bei Schnittstelle und E-Mail gibt es im Dialog den Knopf Verbindung testen. Er ist aktiv, sobald die Angaben vollständig sind.
- Bei der Schnittstelle sendet knooing einen klar gekennzeichneten Testaufruf ohne Korrekturdaten an die Zieladresse. Bei Erfolg steht „Test erfolgreich: Die Quelle hat den Testaufruf angenommen (HTTP 200).“ Sonst steht „Test fehlgeschlagen:“ mit dem Grund.
- Bei E-Mail prüft knooing nur die Adresse. Es wird keine Testmail versandt. Es erscheint „Test erfolgreich: Die Adresse ist formal gültig. Es wird keine Testmail versandt.“ Ob die Mail ankommt, zeigt erst die erste echte Meldung.
Der Test speichert nichts. Erst Speichern übernimmt die Einstellung.
Warum testen? Ein Tippfehler in der Adresse fällt sonst erst auf, wenn die erste echte Korrektur nicht ankommt.
Schritt 3: Die Korrektur melden
Öffnen Sie das System („Erp-Server 01“) über Konfigurationsverwaltung, Bestand. Suchen Sie im Abschnitt Angaben zur Klasse den falschen Wert. Gesperrte Felder tragen ein Schloss: Der Hinweis lautet „Diese Angabe liefert ein Quellsystem. Sie ist hier gesperrt - eine Änderung geht als Korrektur zurück.“
Klicken Sie beim Wert auf Herkunft und dann auf Korrigieren und an Quelle melden. Der Dialog Korrigieren und an Quelle melden: … zeigt:
- Aktueller Wert, ohne Eingabe.
- Neuer Wert: der Wert, den die Quelle künftig liefern soll.
- Quelle, an die gemeldet wird (Pflicht): knooing wählt die Quelle vor, die den Wert geliefert hat. Gibt es keine Herkunft, steht der Hinweis „Für diesen Wert liegt keine Herkunft vor. Wählen Sie die Quelle, bei der er gepflegt wird.“ Dann wählen Sie sie selbst.
- Ein blauer oder gelber Kanalhinweis, der den Weg dieser Quelle beschreibt, zum Beispiel „Rückmeldeweg E-Mail an korrekturen@beispiel-gmbh.example: wird automatisch zugestellt. Antwortfrist 48 Stunden.“
- Begründung (Pflicht, mindestens 10 Zeichen): Warum ist der aktuelle Wert falsch?
- Bei Feldern, die sich übersteuern lassen: das Häkchen Den Wert hier sofort übernehmen (Übersteuerung mit dieser Begründung). Es ist vorgewählt. Ihr Wert gilt dann sofort in knooing, bis die Quelle nachzieht. Eine Frist setzt dieser Dialog nicht. Für eine befristete Übersteuerung nutzen Sie Wert übersteuern mit Begründung.
- Beim Handweg (Ticket, Datei, kein Weg) das Häkchen Ich habe „Discovery Beispiel“ bereits informiert (als „an Quelle gemeldet“ vermerken). Setzen Sie es nur, wenn Sie die Quelle wirklich schon informiert haben. Beim Weg Ticket erscheint dann zusätzlich Ticketnummer beim Lieferanten (optional): Tragen Sie die Nummer ein, die Sie im Ticketsystem des Lieferanten erhalten haben.
Klicken Sie auf Korrigieren und melden.
Warum das Häkchen „bereits informiert“? knooing kann nicht wissen, ob Sie das Ticket angelegt haben. Das Häkchen ist Ihre ausdrückliche Aussage. Ohne sie bleibt die Meldung ehrlich offen.
Beispiel: „Discovery Beispiel“ meldet für „Erp-Server 01“ als Betriebssystem „Version 12“. Julia Beispiel weiß, dass es „Version 13“ ist. Sie meldet den neuen Wert mit der Begründung „Update am 01.10. durchgeführt, Wartungsprotokoll liegt vor“.
Schritt 4: Das Ergebnis lesen
knooing sagt, was wirklich passiert ist:
-
Automatisch zugestellt (Schnittstelle oder E-Mail mit Adresse): Der Dialog schließt, und es erscheint „Korrektur zu …: automatisch an die Quelle zugestellt.“ Hier löst der Klick auf Korrigieren und melden die Zustellung direkt aus. Ein Doppelklick sendet nicht doppelt: Läuft für die Meldung schon ein Versuch mit derselben Nummer, sendet knooing nichts ein zweites Mal.
Jeder Versuch steht im Prüfprotokoll, bei E-Mail unter
cmdb_correction_email_sent, bei Schnittstelle untercmdb_correction_api_sent. Der erste Eintrag („attempt“) entsteht vor dem Senden, das Ergebnis („sent“ oder „failed“, bei der Schnittstelle mit HTTP-Status und Notiz) folgt danach als zweiter. Die Details nennen den Empfänger (bei der Schnittstelle ohne Zugangsdaten, Suchteil und Anker und mit***statt Pfadteilen, die wie ein Schlüssel aussehen), die Bestandteile der Meldung und, falls Werte fehlen, den Grund (siehe Meldetext, CSV und E-Mail-Inhalt). Lässt sich der erste Eintrag nicht schreiben, sendet knooing nichts („Das Prüfprotokoll ließ sich nicht schreiben, die Meldung wurde nicht gesendet.“ beziehungsweise „… die E-Mail wurde nicht versandt.“). -
Zustellung gescheitert: Der Dialog bleibt offen und zeigt in Rot „Die Zustellung an „Discovery Beispiel“ ist gescheitert.“ mit „Versuch 1: …“ und dem Grund, zum Beispiel „Der E-Mail-Dienst ist nicht eingerichtet.“ Die Korrektur ist angelegt, aber die Quelle weiß nichts davon. Der nächste Schritt steht dabei: „Wählen Sie im Reiter Korrekturen „Zustellung erneut versuchen“ oder geben Sie den Meldetext selbst weiter.“ Mit Zum Reiter Korrekturen springen Sie dorthin, mit Meldetext kopieren holen Sie den Text.
-
Handweg ohne Häkchen: Der Dialog bleibt offen mit „Die Korrektur ist angelegt, „Discovery Beispiel“ wurde aber noch nicht informiert.“ und dem Hinweis, die Quelle von Hand zu informieren und dann im Reiter Korrekturen An Quelle gemeldet abzuhaken. Beim Weg Ticket steht zusätzlich: „Das Ticketsystem gehört dem Lieferanten, knooing legt dort nichts an. Legen Sie das Ticket dort selbst an (der Meldetext hilft dabei) und tragen Sie die Ticketnummer ein, wenn Sie im Reiter Korrekturen „An Quelle gemeldet“ abhaken.“
-
Handweg mit Häkchen: Die Korrektur gilt als „an Quelle gemeldet“, mit dem Zusatz „als „an Quelle gemeldet“ vermerkt“. Das bedeutet nur: Sie haben es so angegeben, nicht, dass es angekommen ist.
Am Wert erscheint danach unter Herkunft die Zeile „Korrektur gemeldet am … - Status: …“. Ein Klick darauf führt zur Meldung im Reiter Korrekturen.
Warum so ausführlich? Eine Meldung, die als erledigt gilt, aber nie angekommen ist, ist schlimmer als eine offene: Niemand kümmert sich mehr darum.
Schritt 5: Offene Meldungen im Reiter Korrekturen abschließen
Öffnen Sie Konfigurationsverwaltung, Klärfälle, Reiter Korrekturen. Jede Meldung zeigt Zustand, Objekt, Attribut, „alt → neu“, Begründung und den Rückmeldeweg der Quelle. Ein Hinweis oben erklärt die Wege.
- Steht eine Meldung auf gemeldet, ist die Quelle noch nicht informiert. Klicken Sie auf An Quelle gemeldet. Bei Schnittstelle und E-Mail mit Adresse stellt knooing jetzt zu und zeigt am Zustand, ob es geklappt hat. Beim Weg Ticket fragt ein Feld Ticketnummer beim Lieferanten (optional): Tragen Sie die Nummer ein und klicken Sie auf Als gemeldet speichern. Bei allen anderen Wegen hält der Klick nur fest, dass Sie die Quelle informiert haben.
- Hinter dem Zustand steht bei automatischem Weg, ob die Zustellung klappte: automatisch zugestellt, Zustellung fehlgeschlagen (Versuch 2) oder Zustellung endgültig gescheitert nach 5 Versuch(en). Mit Verlauf sehen Sie jeden Versuch mit Zeit und Antwort.
- Ist ein Versuch fehlgeschlagen, wiederholt knooing ihn von selbst: Ein Hintergrundlauf prüft alle 5 Minuten, ob ein Versuch fällig ist. Die Wartezeit verdoppelt sich: 15 Minuten nach dem ersten Versuch, 30 nach dem zweiten, 60 nach dem dritten, 120 nach dem vierten. Am Zustand steht dann „Zustellung fehlgeschlagen (Versuch 2). Nächster automatischer Versuch ab …“ mit dem Zeitpunkt. Wer nicht warten will, klickt auf Zustellung erneut versuchen; den Knopf gibt es nur beim jüngsten Versuch. Insgesamt gibt es höchstens 5 Versuche. Scheitert auch der fünfte, steht „Zustellung endgültig gescheitert nach 5 Versuch(en)“, die Person, die die Korrektur gemeldet hat (sonst die CMDB-Verwaltung), erhält eine Benachrichtigung, und Sie geben die Meldung von Hand weiter, siehe Meldetext, CSV und E-Mail-Inhalt.
- Bricht ein Versuch mitten im Senden ab, steht er zunächst auf „Zustellung läuft (Versuch n)“. Nach Ablauf der Pachtzeit steht dort „Zustellung nicht abgeschlossen (Versuch n). Es folgt kein automatischer Versuch: Wiederholen Sie die Zustellung von Hand.“ Einen solchen hängenden Versuch wiederholt nur ein Mensch: Klicken Sie auf Zustellung erneut versuchen. Der Hintergrundlauf fasst ihn nicht an.
- In der Liste zeigt eine Meldung bei einem Attribut, dessen Werte Ihre Rolle nicht im Klartext sehen darf, statt „alt → neu“ den Hinweis „Die Werte sind für Ihre Rolle verdeckt.“, bei Maskierung „Die Werte sind für Ihre Rolle teilweise verdeckt.“
- Zwei Klicks auf denselben Schritt zugleich (zweiter Reiter, Doppelklick): Der erste gewinnt, der zweite meldet „Der Zustand dieser Korrektur hat sich inzwischen geändert (zum Beispiel in einem anderen Fenster). Bitte laden Sie die Liste neu.“
Wie es mit der Antwort der Quelle weitergeht, steht in Antwort der Quelle erfassen.
Nächster Schritt
Geben Sie Meldungen von Hand weiter? Dann hilft der kopierbare Meldetext: Meldetext, CSV und E-Mail-Inhalt.
Wenn etwas nicht klappt
- Der Knopf Rückmeldung fehlt in der Quellenliste. Er erscheint nur für die CMDB-Verwaltung. Der Server meldet sonst „Quellen zu ändern ist der Verwaltung vorbehalten.“
- „Der Rückmeldeweg ist erst speicherbar, wenn alle Angaben vollständig und gültig sind.“ Bei Schnittstelle fehlt eine gültige https-Adresse, bei E-Mail eine gültige Adresse, oder die Antwortfrist ist keine ganze Zahl von 1 bis 8760.
- „Die Adresse muss mit https:// beginnen. Unverschlüsselte Ziele sind nicht zulässig.“ Tragen Sie eine https-Adresse ein.
- „Interne Ziele sind nicht zulässig. Tragen Sie die öffentliche Adresse der Quelle ein.“ oder „Die Adresse zeigt auf ein internes Ziel.“ Adressen wie
localhost,.localoder private Netze sind gesperrt. Das gilt bei jeder Zustellung erneut, nicht nur beim Speichern. - „Die Adresse lässt sich nicht auflösen. Prüfen Sie den Rechnernamen.“ Der Name der Zieladresse ist falsch geschrieben oder (noch) nicht erreichbar.
- „Die E-Mail-Adresse ist ungültig (erwartet wird zum Beispiel korrekturen@quelle.example).“ Prüfen Sie die Schreibweise.
- „Bitte eine Begründung mit mindestens 10 Zeichen angeben.“ Die Begründung der Korrektur ist zu kurz.
- „Zum Melden einer Korrektur für dieses Attribut fehlt die Berechtigung.“ Ihre Rolle hat an der Feldgruppe des Attributs keine Schreibstufe. Die Meldung nennt bewusst weder Wert noch Feldgruppe. Bitten Sie eine Person mit dem Recht, die Korrektur zu melden.
- „Bitte wählen Sie die Quelle, an die Sie melden.“ Es gibt keine Herkunft, und Sie haben keine Quelle gewählt.
- „Dieses Feld ist frei editierbar - bearbeiten Sie es direkt über die Systemseite, statt eine Korrektur zu melden.“ Das Feld wird von Hand gepflegt. Ändern Sie den Wert direkt.
- „Stammfelder lassen sich erst mit eingeschalteter Stammfeld-Autorität an die Quelle melden (Einstellungen > CMDB > Modell & Standorte, Reiter Stammfelder).“ Stammfelder melden Sie erst, wenn die Verwaltung die Stammfeld-Autorität einschaltet. Die Meldung nennt den Weg dorthin.
- „Der Zustand dieser Korrektur hat sich inzwischen geändert (zum Beispiel in einem anderen Fenster). Bitte laden Sie die Liste neu.“ Die Meldung wurde gleichzeitig weitergeführt. Laden Sie die Liste neu.
- „Für diese Korrektur läuft bereits ein Zustellversuch mit dieser Nummer.“ Ein zweiter Klick hat denselben Versuch ausgelöst. Es wurde nichts doppelt gesendet.
- „Es gibt bereits einen neueren Zustellversuch für diese Korrektur.“ oder „Dieser Versuch wird gerade zugestellt oder wurde bereits erneut ausgelöst.“ Ein anderer Versuch war schneller. Laden Sie die Liste neu.
- „Die Korrektur ist angelegt, die Übermittlung an die Quelle ist aber fehlgeschlagen. Sie finden sie im Reiter Korrekturen und können dort erneut melden.“ Die Korrektur gibt es, die Zustellung nicht. Öffnen Sie den Reiter Korrekturen.
- „Die Korrektur ist gemeldet, der Wert ließ sich hier aber nicht übersteuern. Bitte übersteuern Sie ihn über Bearbeiten.“ Die Meldung steht, nur das Häkchen Den Wert hier sofort übernehmen hat nicht gewirkt. Übersteuern Sie den Wert wie in Wert übersteuern mit Begründung.
- Die Mail kommt bei der Quelle nicht an, obwohl „automatisch zugestellt“ steht. knooing kann nur festhalten, dass der Mail-Dienst die Nachricht angenommen hat. Klären Sie das mit der Quelle und geben Sie die Meldung bei Bedarf von Hand weiter.