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Blind im Ernstfall: Warum NIS2 IT-Transparenz jetzt zur Pflicht macht
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Mehr Optimismus, mehr Mut, weniger Skepsis: Unser Rückblick auf die DIGITAL X 2026 in Köln – mit Stimmen von Tim Höttges, Roland Busch, Angela Merkel und Franca Lehfeldt zu KI und Regulierung.
Mehr Optimismus. Mehr Mut. Weniger Skepsis. Das waren für uns die stärksten Botschaften der DIGITAL X 2026 in Köln – und ein guter Anlass, kurz zusammenzufassen, was hängengeblieben ist.
Tim Höttges, CEO der Deutschen Telekom, forderte mehr Optimismus im Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Sein Punkt: Während Europa bei KI häufig zuerst über Risiken diskutiert, machen China und das Silicon Valley Tempo.
Auch Roland Busch, CEO von Siemens, wurde beim Thema Regulierung deutlich: Europa dürfe sich nicht selbst ausbremsen. Die Dimension der KI-Wette ist gewaltig – weltweit werden mehrere Billionen Dollar investiert. Die entscheidende Frage laut Busch: Wann zahlt sich diese Wette aus?
Einen anderen, mahnenden Ton schlug Altkanzlerin Angela Merkel an: Man dürfe das eigene Denken nicht an KI auslagern. Kritisches Denken dürfe nicht verkümmern – ein Gegengewicht zum Beschleunigungsdruck, den Höttges und Busch beschrieben.
Wie konkret Regulierung bereits ist, zeigte Franca Lehfeldt: KRITIS und NIS2 betreffen bereits rund 30.000 Unternehmen in Deutschland.
🚀 Mehr Optimismus 💡 Mehr Digitalisierungsmut 🧠 Mehr kritisches Denken
Die Zukunft wird nicht darauf warten, bis alle Bedenken ausdiskutiert sind. Jetzt heißt es: ausprobieren, umsetzen und gestalten.
Genau hier setzt knooing an: Bevor man über KI-Strategie spricht, sollte man wissen, was in der eigenen IT-Landschaft steckt. Unsere Portfolio-Intelligence-Plattform schafft die Transparenz, die es braucht, um mit Zuversicht statt aus dem Blinden heraus in KI-Projekte zu starten.
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