Blog
Was Ihre IT wirklich kostet: IT-Kosten ehrlich auf Geschäftsbereiche zuordnen — ohne Excel-Marathon
8 min Lesezeit
LesenBlog
Der EU AI Act bringt konkrete Transparenzpflichten für Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen. Ein Überblick, was jetzt zu tun ist.
Der EU AI Act ist seit 2024 in Kraft und entfaltet seine Wirkung stufenweise. Für Unternehmen, die KI-Systeme in ihre Prozesse integrieren — etwa in Form von Chatbots, automatisierten Entscheidungshilfen oder KI-gestützten Analysetools — rücken die Transparenzpflichten aus Artikel 50 zunehmend in den Fokus.
Nutzer müssen erkennen können, wenn sie mit einem KI-System interagieren. Das betrifft insbesondere:
Für Unternehmen bedeutet das in der Praxis: ein klar sichtbarer Hinweis dort, wo KI mit Endnutzern interagiert — zum Beispiel ein Label wie "KI-Assistent" direkt im Interface.
Die Kennzeichnungspflicht ist kein reines Compliance-Häkchen. Sie betrifft direkt das Vertrauen von Kunden und Partnern in die eigene Plattform. Wer frühzeitig transparent macht, wo und wie KI eingesetzt wird, schafft Klarheit — und vermeidet spätere Nacharbeiten unter Zeitdruck.
Eine strukturierte IT-Portfolio-Übersicht hilft dabei, den Überblick über alle eingesetzten KI-Komponenten zu behalten — und die Einhaltung der Transparenzpflichten nicht dem Zufall zu überlassen.
Weitere Artikel
Vereinbaren Sie eine kostenlose und unverbindliche Demo